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Daten nach Markteinführung bei Patienten mit feuchter AMD

Die nachfolgenden Häufigkeitsangaben umfassen Fälle, die ab dem Datum der Zulassung von Brolucizumab (Oktober 2019) bis zum 7 Mai 2021 berichtet wurden.* Diese Ergebnisse wurden in Australien, Belgien, Deutschland, Großbritannien, Irland, Japan, Kanada, Malaysia, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, der Schweiz, Slowenien, der Tschechischen Republik, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten berichtet

Unerwünschte Ereignisse

Anzahl unerwünschter Ereignisse nach Markteinführung bei Patienten mit feuchter AMD (pro 10.000 Injektionen)

Retinale Vaskulitis

4,9 pro 10.000 Injektionen

Retinaler Gefäßverschluss‡

3,2 pro 10.000 Injektionen

Retinale Vaskulitis + retinaler Gefäßverschluss†

7,4 pro 10.000 Injektionen

Insgesamt drei Ereignisse von besonderem Interesse

15,5 pro 10.000 Injektionen

Sehkraftverlust bei insgesamt drei Ereignissen von besonderem Interesse§

5,3 pro 10.000 Injektionen

* Spontane Post-Marketing-Meldesysteme haben mehrere Einschränkungen, wie z. B. nicht gemeldete Nebenwirkungsverdachtsfälle, unvollständig dokumentierte Fälle und Fälle ohne bildgebende Daten.

Ereignisraten sind diskret; zwischen den Kategorien gibt es keine Duplikationen.

 Die Bezeichnung „retinaler Gefäßverschluss” umfasst von Ärzten gemeldete okulare und retinale Infarkte und Ischämien, retinale Gefäßverschlüsse (Arterien und Venen), Stenosen, Thrombosen und Embolien.

§ Die Bezeichnung „Sehkraftverlust“ umfasst Berichte von Ärzten über Erblindung, einseitige Erblindung, vorübergehende Erblindung sowie den Verlust der zentralen Sehschärfe.